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Für viele Dateneigentümer wäre es von Interesse, die Bestände durch Dritte auswerten zu lassen. Aber geht das angesichts der strengen Datenschutzvorgaben überhaupt? Ja, mit DQ0.

Mit DQ0 bietet das AF Instiute integrierten Datenschutz nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Mit DQ0 bietet das AF Institute integrierten Datenschutz nach modernsten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

 

Viele Institutionen sitzen auf Daten, können diese aber aus verschiedensten Gründen nicht auswerten – zum Beispiel, weil das Fachpersonal, Zeit und die Software dafür fehlen.

Dabei könnten externe, spezialisierte Datenanalysten und Wissenschaftler zahlreiche Informationen aus den Datensätzen gewinnen, etwa Erkenntnisse darüber, welche Therapien und Medikamente bei welchen Patientengruppen wirken.  Für ein Krankenhaus, ein Pharmaunternehmen oder öffentliche Gesundheitsträger wäre das von großem Nutzen.

Anonymisierung, Pseudonymisierung und Synthetisierung schwächeln

Eine Möglichkeit bestünde darin, Patientennamen, Geburtsdaten, Wohnort und ähnliche Informationen aus den Datensätzen zu löschen oder zu schwärzen. Der Haken dabei: Es gehen viele Informationen unwiederbringlich verloren und beim Handling schleichen sich Fehler ein.

Viel schwerer wiegt aber, dass manipulierte Daten erschreckend einfach rekonstruiert werden können. In den USA konnten beispielsweise aus anonymisierten und veröffentlichten Gesundheitsdaten einzelne Datensätze dem Gouverneur eines Bundesstaates zugeordnet werden. Wie die Forschung zeigt, kein Einzelfall: Anonymisierung, Pseudonymisierung und Synthetisierung schützen nur bedingt.

Sensible Daten DSGVO-konform auswerten

Wir benötigen also viel höherwertige Schutzmechanismen, wenn Daten an Dritte zur Auswertung weitergegeben werden sollen. Das AF Institut bietet mit DQ0 ein Datenschutzsystem, das Big Data, Künstliche Intelligenz und Datenschutz nahtlos verbindet und den gesetzestreuen Brückenschlag von Dateneigentümern zu externen Analysten ermöglicht.

Bei DQ0 stecken die Daten in einer „Quarantäne“. Sie bleiben sicher und de facto unverändert beim Dateneigentümer. Befugte Dritte können extern darauf zugreifen, aber keine Daten transferieren. Ihre Auswertungssysteme können mit dem intakten Datenbestand arbeiten, aber die externen Analysten haben keinen Einblick in geschützte Informationen.

Open Access

Damit könnte etwa ein Wissenschaftler für ein Krankenhaus den Therapieerfolg bei bestimmten Krankheiten oder Altersgruppen auswerten. Name, Adresse, Geburtsdatum und ähnliche Informationen einzelner Patienten könnte dieser Forscher aber zu keinem Zeitpunkt sehen oder rekonstruieren oder speichern.

TÜV-Zertifikat

DQ0 verwendet die wissenschaftlich fortschrittlichste Methodik zum Datenschutz: ein mathematisches Verfahren namens Differential Privacy. Soweit bekannt ist DQ0 das einzige in Europa verfügbare Produkt mit diesem Standard. Der Technische Überprüfungsverein (TÜV) hat die hohe Qualität von DQ0 geprüft und zertifiziert.

 

Vorteile von DQ0

  • Datenschutz nach wissenschaftlich fortschrittlichster Methode (Differential Privacy)
  • Nahtlose Verbindung von Big Data, Künstlicher Intelligenz und Datenschutz
  • Datenauswertung durch externe Analysten bei völligem Datenschutz möglich
  • Kein Datentransfer zu Dritten
  • Analysen kommen zu den Daten – nicht umgekehrt
  • Datenbestand bleibt in höchster Güte (da er nicht verändert werden muss)
  • Keine Schwachstellen wie Anonymisierung, Pseudonymisierung oder Synthetisierung (DQ0 bietet deutlich höheren Datenschutz)
  • Einfache Systemeinbindung
  • Keine massiven Investitionen in Infrastruktur erforderlich
  • TÜV-Zertifizierung